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Herr Stäheli, was genau bietet die IFP?

Wir bieten Informatik-Dienstleistungen für Unternehmen. Wir planen, bauen und warten EDV-Infrastrukturen für unsere Kunden. 

 

 

Was unterscheidet Sie von der Konkurrenz? Was machen Sie besser?

Das wesentliche Kriterium ist, dass wir einen sehr schnellen Support haben. Wir investieren auch sehr stark in präventive Massnahmen, so dass wir die Fehler abfangen, bevor sie Schaden verursachen oder im schlimmsten Fall sogar das ganze Unternehmen blockieren.

In der Regel erfährt der Kunde erst später, dass es ein Problem gab.

 

 

Hatten Sie einen Traum eine Vision, das Sie eine eigene Firma wollen?

Ja, das war immer so gewesen. Ich wollte schon immer eine Firma haben. Ich habe jenstes probiert, aber so richtig die zündende Idee ist nie da gewesen - Computer waren immer eine Passion von mir, das war klar seit ich 1980 das erste Mal so ein Ding gesehen hatte. Es war wahnsinnig viel Energie da um das Mittel zu verstehen. Ich habe X-Bücher gelesen auch wenn sie noch so dick waren, es hat mich nichts zurückgehalten. Ich wollte wissen wie die Kiste funktioniert. Jede Frage hat noch zehn weitere Fragen geboren. Das ist eine Passion, eine Leidenschaft und die ist heute noch da. So  war es dann irgendwann naheliegend eine Informatik Firma zu gründen.

Wie kommen Ihre Produkte und Dienstleistungen auf dem Markt an?

Wir bieten Produkte von HP, VMware oder Microsoft und anderen Marktleadern an. Auf den Marktleader zu setzen hat sich bewährt, denn nicht umsonst haben diese Unternehmen ihre Spitzenposition erreicht. Unsere Dienstleistungen passen wir seit 1994 laufend den Kundenbedürfnissen an. Wir lernen mit unseren Kunden und wollen immer besser werden. Wir wollen mit unseren Kunden langfristige Beziehungen eingehen. Daraus hat sich bei vielen Kunden sozusagen ein fast kollegiales Verhältnis entwickelt. 

 

"Die Basis ist das Vertrauen,

dass wir wirklich im

Interesse des Kunden handeln.

Das ist das A und O."

 

 

Wer sind Ihre Kunden?

Heute bedienen wir nur noch Firmenkunden, hauptsächlich KMU’s mit mehreren Servern und mit bis zu 100 Arbeitsplätzen. Wir arbeiten jetzt mehr mit Virtualisierungslösungen, weil wir damit grössere Kunden einfach und kostengünstiger bedienen können.

Was erwarten Ihre Kunden?

Das alles läuft und dass sie sich ihrem Kerngeschäft voll und ganz widmen können. Das heisst gute, stabile, zuverlässige und wartungsarme EDV-Lösungen. Und falls doch etwas sein sollte, erwarten unsere Kunden schnellen Support.

 

 

Stehen noch weitere Personen hinter der Gründung von IFP?

Die IFP Informatik AG wurde im Jahre 1994 von mir und Jürg Sturzenegger gegründet. Mit geringsten finanziellen Mitteln haben wir das kleinste Zimmer in meiner Wohnung in ein Büro umfunktioniert und los ging`s. Am Anfang hatten wir kaum eine Ahnung vom „geschäften“. Wir haben haufenweise private Kunden bedient. Wir haben fast alles gemacht, was irgendwie Geld zum Überleben gebracht hat. Erst mit der Zeit hat sich dann diese Professionalität daraus entwickelt, die heute IFP ausmacht. Es war ein Entwicklungs- und Lernprozess.

 

 

Wie sehen Sie die Zukunft der IT?

Die IT ist momentan in einem starken Strukturwandel. Programme, Daten und andere Dienste werden immer mehr in Rechenzentren (Cloud) statt auf eigenen Server betrieben. Andrerseits sind sehr viele Programme die die KMUs benötigen immer noch an an die klassiche IT gebunden und benötigen zwingend einen eigenen Server oder der Betrieb im Rechnenzentrum ist noch zu teuer.

Die Zukunft liegt aus meiner Sicht in Hybriden Netzwerken, d.h Netzwerke die optimal auf den entsprechenden KMU zugeschnitten sind und das beste der klassichen IT und der Cloud vereinen.

 

 

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